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Häufige Fragen

Die Kantone bieten Jugendfeuerwehren an. Informiere dich beim Feuerwehrverband deines Kantons.

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Die Grundausbildung dauert etwa 10 Stunden (aufgeteilt auf mehrere Abende oder am Wochenende), dann zwischen 40 und 70 Stunden im darauf folgenden Jahr.
Nach der Eingliederung absolvierst du jährlich zwischen 5 und 15 Übungen.

Einsätze machen durchschnittlich 10 Stunden pro Person und Jahr aus.

Ausbildung

Jede/r kann freiwillige/r Feuerwehrmann/-frau werden, unter den Voraussetzungen, dass:

  • du 18 Jahre alt bist (20 je nach Kanton)
  • du gesund bist
  • du aber vor allem verfügbar und motiviert bist

Interessiert? Dann komme am 5. November 2020 in die Feuerwache in deiner Nähe.

Ein/e freiwillige/r Feuerwehrmann/-frau hat jährlich zwischen 1 und 10 Einsätze.

Diese Zahl variiert natürlich entsprechend der Ereignisse, deines Dienstgrades und deiner Spezialisierung.
Im Jahr 2019 hatten die 81 000 freiwilligen Feuerwehrleute in der Schweiz 71 000 Einsätze, das entspricht weniger als ein Einsatz pro Person.

Aufgaben

Ja, mehr denn je!

Im Jahr 2019 waren 8370 Frauen bei der freiwilligen Feuerwehr. Eine Zahl, die stetig steigt.

Um Feuerwehrfrau zu werden, muss man 18 Jahre alt und gesund sein. Den Rest entscheiden deine Fähigkeiten und Kompetenzen. Jede hat ihren Platz bei der Milizfeuerwehr!

Du musst gesund sein. Aber keine Sorge, du wirst deinen Platz bei der Feuerwehr finden, passend zu deinen Interessen und Fähigkeiten. Jede/r trägt etwas bei, z.B. im Gelände oder in der Verwaltung.

Die Altersgrenzen sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich.

Man muss mindestens 18 oder 20 Jahre alt sein, um sich als freiwillige/r Feuerwehrmann/-frau zu engagieren.
Prinzipiell gibt es keine Altersgrenze nach oben. Bei der Bewerbung wird deine körperliche Verfassung ausschlaggebend sein.

Nein, nur während des Bereitschaftsdienstes.

An diesen Tagen bist du abrufbereit, das bedeutet, du musst dem Einsatzdienst unmittelbar zur Verfügung stehen. Das wiederum heißt, du musst dich innerhalb weniger Minuten zu deiner Feuerwache begeben können, sobald du einen Alarm auf deinem Pager oder Telefon erhältst.

Du legst deinen Bereitschaftsdienst mit deinem Arbeitgeber und deiner Einsatzformation.

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Als freiwillige/r Feuerwehrmann/-frau ist eine gewisse Verfügbarkeit wichtig, um jederzeit für einen Einsatz bereit zu sein, auch während der Arbeitszeit.

Bei deiner Einstellung oder wenn du dich entscheidest, der Feuerwehr beizutreten, musst du daher deinen Arbeitgeber informieren. Mit ihm regelst du dann die Modalitäten und Verfügbarkeiten.

Man muss wissen, dass dein Chef eine Abwesenheit ablehnen kann, wenn die Arbeit dies erfordert.

Ja, du bekommst eine Vergütung. Sie variiert je nach Kanton und sogar je nach Region.

Die Vergütung ist auch nicht dieselbe, wenn du in einer Übung oder einem Einsatz bist.

Für weitere Informationen setze dich gerne mit der Feuerwache in deiner Nähe in Verbindung.

Im ersten Jahr absolvierst du eine zweitägige Grundausbildung, dann eine Ausbildung von 40 bis 70 Stunden, die auf das Jahr aufgeteilt werden (je nach Kanton).

Sobald du die Grundausbildung abgeschlossen hast, wirst du in eine Feuerwache eingegliedert, mit der du an Einsätzen teilnimmst.

Anschließend nimmst du jedes Jahr an Übungen, Weiterbildungen und Spezialisierungen teil, um deine Kenntnisse zu vertiefen.

Die Ausbildung ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Für weitere Informationen zur Ausbildung in deinem Kanton besuche die Seite Ausbildung.